Nur ein One-Night-Stand? - Kapitel 2 (Drama, Romance, FemSlash, P12)
Bevor Alex auf ihre Worte erwidern konnte, nahm sie die Flasche Whiskey in die Hand und trank sich etwas Mut an. “Ist das jetzt dein Ernst? Hat dir das etwa nichts bedeutet? Nicht einmal ich?”, reagierte Alex etwas wütend. Tiffany schaute sie wieder an. Ihre Augen erinnerten sie an die eines Welpens. So süß und unschuldig. Ihre Stimme war kaum zu hören, “Nein, das ist es nicht. Ich… Alex, ich bin mir unsicher. Verstehst du? Ich..”. Diese Reaktion ließ Alex nicht kalt. Ihre Stimme wurde lauter und sie stellte Tiffany zur Rede. “Es ist dein Freund, oder? Dein verschissener Freund, der seit Monaten im Ausland ist, sich kaum bei dir meldet und dich zudem mehrmals betrogen hat. Wie viele Affären hatte er noch einmal gehabt? Vier? Vier ist wohl eher die Zahl, die er dir gegenüber zugegeben hat. Verdammt, mein Kopf tut langsam weh!”. Tiffany fühlte sich sichtbar unwohl in dieser Situation und bat Alex darum die Flasche wieder hinzustellen. Sie tat es aber nicht. Im Gegenteil, sie nahm noch einen Schluck und stellte sich wieder an das Fenster und blickte wieder nach draußen.
Es waren zehn Minuten vergangen in denen keine der beiden etwas sagte. Alex stand mit einer weiteren Zigarette am Fenster und Tiffany saß unbewegt auf dem Bett. Sobald Alex fertig geraucht hatte, griff sie erneut zur Flasche. Sie kam aber nicht dazu etwas zu trinken. Aus dem Augenwinkel konnte sie Tiffany sehen. Sie wirkte nervös, als sei sie in einer anderen Welt gefangen. Alex stellte die Flasche wieder auf den Tisch und bewegte sich zu ihr hinüber. Sie stand nun vor ihr und beobachtete sie. Ohne weiter nachzudenken knickte sich Alex auf den Boden. Ihre Hände legte sie auf dem Bett seitlich zu Tiffanys Körper. “Tiff, schau mich bitte an”, sprach sie sie in einer entspannten Tonlage an. Zum Bedauern von Alex änderte sich ihr Blickwinkel nicht. Stattdessen konnte sie mit ansehen, wie einige Tränen auf ihre Wangen hinunter flossen. Reflexartig rutschte Alex weiter zu ihr, legte ihre Arme um sie und legte ihren Kopf auf Tiffanys Schoß. “Es tut mir leid, dass ich laut geworden bin. Das war nicht meine Absicht. Ich… ich will dich nicht noch einmal so traurig sehen. Du hast vorhin in der Bar doch schon so viel geweint”, flüsterte Alex ihr zu. Die beiden Frauen blieben eine Weile in dieser Stellung bis Tiffany Alex’ Arme von sich löste und ihr Gesicht zu sich zog. Sie schauten sich in die Augen und es dauerte nicht lange bis beide anfingen wieder zu lächeln. Ihre Gesichter kamen sich immer näher. Das letzte Stück besiegelten sie mit einem leidenschaftlichen Kuss. Als sich ihre Lippen wieder trennten, sagte Tiffany überraschend, “Ich will morgen Eis essen gehen! Einen großen Eisbecher mit Schirmchen und vielen Erdbeeren!”. Alex konnte nicht anders als darüber zu lachen. Tiffany schien eine echte Wunderblume zu sein. Gut gestimmt antwortete Alex, “Du bekommst jedes Eis, was du willst”.
Es waren zehn Minuten vergangen in denen keine der beiden etwas sagte. Alex stand mit einer weiteren Zigarette am Fenster und Tiffany saß unbewegt auf dem Bett. Sobald Alex fertig geraucht hatte, griff sie erneut zur Flasche. Sie kam aber nicht dazu etwas zu trinken. Aus dem Augenwinkel konnte sie Tiffany sehen. Sie wirkte nervös, als sei sie in einer anderen Welt gefangen. Alex stellte die Flasche wieder auf den Tisch und bewegte sich zu ihr hinüber. Sie stand nun vor ihr und beobachtete sie. Ohne weiter nachzudenken knickte sich Alex auf den Boden. Ihre Hände legte sie auf dem Bett seitlich zu Tiffanys Körper. “Tiff, schau mich bitte an”, sprach sie sie in einer entspannten Tonlage an. Zum Bedauern von Alex änderte sich ihr Blickwinkel nicht. Stattdessen konnte sie mit ansehen, wie einige Tränen auf ihre Wangen hinunter flossen. Reflexartig rutschte Alex weiter zu ihr, legte ihre Arme um sie und legte ihren Kopf auf Tiffanys Schoß. “Es tut mir leid, dass ich laut geworden bin. Das war nicht meine Absicht. Ich… ich will dich nicht noch einmal so traurig sehen. Du hast vorhin in der Bar doch schon so viel geweint”, flüsterte Alex ihr zu. Die beiden Frauen blieben eine Weile in dieser Stellung bis Tiffany Alex’ Arme von sich löste und ihr Gesicht zu sich zog. Sie schauten sich in die Augen und es dauerte nicht lange bis beide anfingen wieder zu lächeln. Ihre Gesichter kamen sich immer näher. Das letzte Stück besiegelten sie mit einem leidenschaftlichen Kuss. Als sich ihre Lippen wieder trennten, sagte Tiffany überraschend, “Ich will morgen Eis essen gehen! Einen großen Eisbecher mit Schirmchen und vielen Erdbeeren!”. Alex konnte nicht anders als darüber zu lachen. Tiffany schien eine echte Wunderblume zu sein. Gut gestimmt antwortete Alex, “Du bekommst jedes Eis, was du willst”.
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