12. Juli
Ein Tag ist vergangen, es gleicht einer Ewigkeit. Wie habe ich es geschafft?
Ich schaue hoch und beobachte wie die Wolken langsam ihre Wege gehen.
Der Himmel verfärbt sich, er ist nicht mehr strahlend blau. Die Farben zeigen wärmere Kraft.
Aus dem blau wird lila. Es färbt sich orange und rot. Wie lange muss ich mich noch drehen?
Meine Energie ist verschwendet, habe sie woanders gelassen. Ich fühle mich so schwach.
Was kann ich mit den angebrochenen Abend tun? ich darf nicht der Langeweile verfallen.
Gedanken schwirren durch den Kopf. Was habe ich gemacht oder erzählt? Ich denke mehrfach.
Mein Abendtrunk lässt mich weiter niedergehen. Ich bin unfähig weiterzumachen. Kann nur herunterfallen.
Die Sicht trübt sich langsam, meine Hand findet ihren Platz auf meinem Herz.
Es schlägt noch immer so schnell. Der Tag war wirklich ereignisreich. So viele Bilder.
Der Mond reiht sich in meine Sicht, begleitet von vielen kleinen Sternen. Es fühlt sich an wie März.
Ich stelle mir vor, dass jeder Stern ein Wunsch ist. Jeder Mensch und seine glänzenden Abbilder.
Wo ist mein Begehren versteckt? Der Stern scheint woanders, über einem anderen Kopf.
Kann ihn jemand lesen und verstehen, mir helfen? Der Himmel zieht sich weiter zu.
Ich lege meinen Kopf zurück, beobachte die Stille. Wird es möglich sein ihn zu finden, diesen Knopf?
Ich schaue hoch und beobachte wie die Wolken langsam ihre Wege gehen.
Der Himmel verfärbt sich, er ist nicht mehr strahlend blau. Die Farben zeigen wärmere Kraft.
Aus dem blau wird lila. Es färbt sich orange und rot. Wie lange muss ich mich noch drehen?
Meine Energie ist verschwendet, habe sie woanders gelassen. Ich fühle mich so schwach.
Was kann ich mit den angebrochenen Abend tun? ich darf nicht der Langeweile verfallen.
Gedanken schwirren durch den Kopf. Was habe ich gemacht oder erzählt? Ich denke mehrfach.
Mein Abendtrunk lässt mich weiter niedergehen. Ich bin unfähig weiterzumachen. Kann nur herunterfallen.
Die Sicht trübt sich langsam, meine Hand findet ihren Platz auf meinem Herz.
Es schlägt noch immer so schnell. Der Tag war wirklich ereignisreich. So viele Bilder.
Der Mond reiht sich in meine Sicht, begleitet von vielen kleinen Sternen. Es fühlt sich an wie März.
Ich stelle mir vor, dass jeder Stern ein Wunsch ist. Jeder Mensch und seine glänzenden Abbilder.
Wo ist mein Begehren versteckt? Der Stern scheint woanders, über einem anderen Kopf.
Kann ihn jemand lesen und verstehen, mir helfen? Der Himmel zieht sich weiter zu.
Ich lege meinen Kopf zurück, beobachte die Stille. Wird es möglich sein ihn zu finden, diesen Knopf?
verfasst: 12.07.2018
~Mandy
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