Einsame, dunkle Straßen
Ich feiere diesen Tag so wie er ist und so gut wie ich kann.
Heute habe ich nichts zu tun. Die Arbeit lasse ich hinter mir.
Die Nächte verbringe ich alleine. Wo fange ich bloß an?
Meine Welt kann still sein, aber manchmal ist sie auch laut.
Die Schatten der Nacht sind meine Freunde für die Ewigkeit.
Um mich herum leuchten ein Dutzend Straßenlichter auf.
Weißt du, dass ich durch die dunklen Straßen laufe?
Ich halte mich von Fremden fern, aber man kann nie wissen.
Niemanden interessiert was ich tue oder mit wem ich mich raufe.
Ich wundere mich, ob dein Blut bereits aufkocht. Es bleibt wohl geheim.
Kennst du das Wort Eifersucht, weißt du wie es sich anfühlt?
Dieses Denken ist unfair. denn ich bin nicht bei dir daheim.
Heute habe ich nichts zu tun. Die Arbeit lasse ich hinter mir.
Die Nächte verbringe ich alleine. Wo fange ich bloß an?
Meine Welt kann still sein, aber manchmal ist sie auch laut.
Die Schatten der Nacht sind meine Freunde für die Ewigkeit.
Um mich herum leuchten ein Dutzend Straßenlichter auf.
Weißt du, dass ich durch die dunklen Straßen laufe?
Ich halte mich von Fremden fern, aber man kann nie wissen.
Niemanden interessiert was ich tue oder mit wem ich mich raufe.
Ich wundere mich, ob dein Blut bereits aufkocht. Es bleibt wohl geheim.
Kennst du das Wort Eifersucht, weißt du wie es sich anfühlt?
Dieses Denken ist unfair. denn ich bin nicht bei dir daheim.
verfasst: 13.02.2019
~Mandy
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