Unbenannt
Wenn der Tag zur Nacht wird, fühle ich mich immer so einsam.
Flöße mir das Gift ein, das mein Blut zum Kochen bringt.
Die Hitze steigt auf, mein Körper wird taub. Es wird geruhsam.
In meinem Kopf tanzen die Lichter. Ob es mir erneut gelingt?
Der Mond scheint vor meinen Augen, zieht mich in seinen Bann.
Er lächelt mich so vertraut an, ich kann es nicht ändern.
Ich möchte dir näher kommen. Aber wie und wann?
Verstecke dich nicht, es macht mich traurig. Du kannst es verändern.
Das Netz auf meiner Haut wird enger, es klebt an meiner Haut.
Die Tränen sind vergossen und lösen sich mit jeder Sekunde auf.
Wieso spielt die Vernunft gegen mich? Meine Pläne wurden verbaut.
Mein Herz sagt vieles, doch ich lache es weg. Ich baue nur Distanz auf.
Ich singe, ich lache, vergnüge mich im Leben. Aber da ist die Angst.
Die Last auf meinen Schulter ist so schwer, ich kann nicht vertrauen.
Ich hülle mich in Schweigen, denn der Schmerz ist meine Angst.
Wieso kann mich niemand beschützen? Mein Kopf muss es verstauen.
Flöße mir das Gift ein, das mein Blut zum Kochen bringt.
Die Hitze steigt auf, mein Körper wird taub. Es wird geruhsam.
In meinem Kopf tanzen die Lichter. Ob es mir erneut gelingt?
Der Mond scheint vor meinen Augen, zieht mich in seinen Bann.
Er lächelt mich so vertraut an, ich kann es nicht ändern.
Ich möchte dir näher kommen. Aber wie und wann?
Verstecke dich nicht, es macht mich traurig. Du kannst es verändern.
Das Netz auf meiner Haut wird enger, es klebt an meiner Haut.
Die Tränen sind vergossen und lösen sich mit jeder Sekunde auf.
Wieso spielt die Vernunft gegen mich? Meine Pläne wurden verbaut.
Mein Herz sagt vieles, doch ich lache es weg. Ich baue nur Distanz auf.
Ich singe, ich lache, vergnüge mich im Leben. Aber da ist die Angst.
Die Last auf meinen Schulter ist so schwer, ich kann nicht vertrauen.
Ich hülle mich in Schweigen, denn der Schmerz ist meine Angst.
Wieso kann mich niemand beschützen? Mein Kopf muss es verstauen.
verfasst: 03.09.2018
~Mandy
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