Vollmond

Die Nacht verschlingt den Tag innerhalb von Sekunden. Die Sonne wechselt ihren Platz.
Aus dem Nirgendwo steigt der Mond über die Dächer der Stadt. Sein Strahlen ist so schön.
Um ihn gehüllt ein Schatten der Nacht. Die Sterne sind seine Wächter, jeder hat seinen Platz.
Ich erblicke seine vollendete Schönheit, dieses gelbliche Weiß so beruhigend und wunderschön.

Meine Gedanken schweifen über, sie verlassen meinen Kopf und spazieren durch die Dunkelheit.
Was machst du gerade, denkst du an etwas bestimmtes? Beobachtest du auch das Schauspiel?
Der Vollmond lässt mich sammeln, ich kann mich beruhigen. Ich denke und erblicke die Wahrheit.
Dieses Glitzern gleicht einem Rausch. Es ist ein Bann, den ich nicht entfliehen kann. Ein faszinierendes Lichtspiel.

Ich kann noch nicht schlafen, ich habe Angst etwas zu verpassen. Kennst du dieses Gefühl?
Wieso verspüre ich den Drang gerade jetzt bei dir zu sein? Ich muss es mir eingestehen, dass ich dich vermisse.
Der Regen ist schon längst vergangen, doch rieche ich noch die nasse Luft. Diese Brise ist so angenehm kühl.
Es ist der perfekte Moment sich in den Armen zu liegen und Wärme zu schenken. Einer meiner wenigen Bedürfnisse.


verfasst:18.08.2018

~Mandy

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