Was mache ich falsch?
Meine Gedanken drehen sich umher, ich finde keine Antworten auf meine Fragen. Keine Heilung für mein unendliches Leid.
Ich gebe mein Bestes um nicht eitel, naiv oder dumm zu wirken.
Aufmerksamkeit suche ich, ist mein Verhalten noch menschlich? Oder gehe ich mit einer fest anliegenden Maske durch die große Welt?
Mein Ziel ist es nicht alleine zu sein. Ich habe Angst mich in einer Welt ohne Zuneigung zu verlieren.
Der Körper fühlt sich träge, meine gesamte Energie ist verbraucht.
Mein Bauchgefühl ist nicht gut, es fühlt sich schwer an. Es ist gefüllt mit Trauer.
In mir ist etwas, was sich Herz nennt, ich spüre es nicht. Ist es aus Stein? Blei? Oder gar nicht da?
Der Gedanke, dass ich aus der Welt verschwinde, ist komisch. Würde es jemanden überhaupt stören?
Der Leere an meiner Seite gebe ich anderen Schuld. Sie sind inkompatibel, passen einfach nicht zu mir.
Ist es eine Lüge? Ich weiß es nicht. Mir selber gebe ich auch die Schuld.
Perfekt ist niemand, es ist auch nicht mein Ziel. Ich suche die Einzigartigkeit.
Normale Menschen sind mir langweilig, aber erwarte ich zu viel? Ich will nicht als verrückt da stehen.
Meine Schüchternheit lege ich Jahr für Jahr immer mehr von mir ab. Ich war lange genug der einsame Schatten.
Kontakte schließen fällt mir schwer, ich weiß nicht wie ich weitermachen soll. Übertreiben will auf keinen Fall.
Das Schlimmste was ich mir vorstellen kann sind unbeantwortete Einwürfe in Gesprächen.
Das grausame Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, ein nicht akzeptierter Gedanke. Was mache ich falsch?
Ich merke, wie sich das Gefühl breit macht, mich auszuweinen. Mein Versuch das alles zu unterdrücken.
Manchmal bin ich erstaunt, dass ich überhaupt noch weinen kann. Viel zu viele Jahre, viele Tränen sind geflossen.
Tränen zeigen Schwäche, ein ungeschützter Spalt in mir wurde attackiert.
Ein Schwächling will ich nicht mehr sein. Ob ich mich durch die Massen kämpfen kann, weiß ich nicht.
Ich gebe mein Bestes um nicht eitel, naiv oder dumm zu wirken.
Aufmerksamkeit suche ich, ist mein Verhalten noch menschlich? Oder gehe ich mit einer fest anliegenden Maske durch die große Welt?
Mein Ziel ist es nicht alleine zu sein. Ich habe Angst mich in einer Welt ohne Zuneigung zu verlieren.
Der Körper fühlt sich träge, meine gesamte Energie ist verbraucht.
Mein Bauchgefühl ist nicht gut, es fühlt sich schwer an. Es ist gefüllt mit Trauer.
In mir ist etwas, was sich Herz nennt, ich spüre es nicht. Ist es aus Stein? Blei? Oder gar nicht da?
Der Gedanke, dass ich aus der Welt verschwinde, ist komisch. Würde es jemanden überhaupt stören?
Der Leere an meiner Seite gebe ich anderen Schuld. Sie sind inkompatibel, passen einfach nicht zu mir.
Ist es eine Lüge? Ich weiß es nicht. Mir selber gebe ich auch die Schuld.
Perfekt ist niemand, es ist auch nicht mein Ziel. Ich suche die Einzigartigkeit.
Normale Menschen sind mir langweilig, aber erwarte ich zu viel? Ich will nicht als verrückt da stehen.
Meine Schüchternheit lege ich Jahr für Jahr immer mehr von mir ab. Ich war lange genug der einsame Schatten.
Kontakte schließen fällt mir schwer, ich weiß nicht wie ich weitermachen soll. Übertreiben will auf keinen Fall.
Das Schlimmste was ich mir vorstellen kann sind unbeantwortete Einwürfe in Gesprächen.
Das grausame Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, ein nicht akzeptierter Gedanke. Was mache ich falsch?
Ich merke, wie sich das Gefühl breit macht, mich auszuweinen. Mein Versuch das alles zu unterdrücken.
Manchmal bin ich erstaunt, dass ich überhaupt noch weinen kann. Viel zu viele Jahre, viele Tränen sind geflossen.
Tränen zeigen Schwäche, ein ungeschützter Spalt in mir wurde attackiert.
Ein Schwächling will ich nicht mehr sein. Ob ich mich durch die Massen kämpfen kann, weiß ich nicht.
verfasst: 07.03.2018
~Mandy
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