Vertrauen(ssache) - Kapitel 3 (Drama, P12)
Nach einer längeren Unterhaltung über das, was bisher geschehen ist, entschloss sich Roman Georg aufzusuchen. Es musste doch jemand gegeben haben, der etwas mitbekommen hat. Er musste ein wenig länger die Gänge absuchen um seinen Freund in diesem Wirrwarr aus koordinierte herumlaufenden Ärzten und Sanitätern wiederzufinden. Schlussendlich konnte er ihn aber im allgemein bekannten Schwesternzimmer vorfinden. Er unterhielt sich gerade mit seiner Kollegin. Roman konnte sich nicht richtig an ihren Namen erinnern. Aber er war sich sicher, dass er auch schon mal mit ihr gesprochen hatte. Das war schon Ewigkeiten her. Sie war eine nette, wie auch sehr kompetente Frau. Um die beiden bei ihrer Arbeit nicht zu stören, suchte er sich den nächsten Kaffeeautomaten. Er zog sich einen schwarzen Kaffee ohne Süße. Bis dahin sollte Georg wieder frei sein. So ging Roman die Flure entlang und betrachte seine Umgebung. Die Arbeit in einer Klinik ist sichtbar sehr turbulent und sicherlich genauso stressig. Wenn hier einer nicht weiß was zu tun ist, würde mit Sicherheit alles zu Grunde gehen. Es ist eine ehrenwerte Arbeit für die nicht jeder geschaffen ist. Mit diesem Gedanken erreichte Roman wieder Georgs Betreuungsbereich.
“Hey Georg”, begrüßte Roman ihn. “Gute Nachrichten, sie ist wieder wach”, grinste er vor sich hin. “Aber leider scheint Magda sich nicht daran zu erinnern, was passiert ist”, berichtete er weiter. Ohne mit Punkt und Komma zu reden fragte er Georg auch gleich, ob er schon Informationen zu dem Fall habe. “Leider gibt es noch nicht viel neues”, antwortete Georg. Er klang teilweise entrüstet, aber wiederum auch etwas hoffnungsvoll. Sein Beruf war sein Leben. Wie auch alle anderen hatte seine Tätigkeit seine Nachteile, wie zum Beispiel sterbende Menschen oder auch diejenigen, die in Lebensgefahr schwebten. Daher wunderte sich Roman keineswegs über Georgs Ton. Georg schien mit seiner Berichterstattung aber noch nicht fertig zu sein. Er setzte fort, “Wir haben währenddessen schon einige Schüler befragt und das einige Indizien gesammelt. Gesehen hat den Täter leider niemand, aber es wurde etwas gefunden. Und zwar ein einzelnes Haar. Lang und dunkelblond. Und wir wissen beide, dass Magda weder blond noch lange Haare trägt”. “Ein blondes Haar?”, fragte Roman unglaubwürdig. Er konnte seinen Ohren nicht trauen, da ihm spontan die Freundin seines Halbbruders Boris einfiel. Natascha. Natascha trug dunkelblondes Haar und wenn es offen war überdeckte es die obere Hälfte ihres Kreuzes. Der Gedanke an sich war schon verrückt. Wieso sollte gerade sie Magda verletzen wollen? Sie ist die einzige Person, welche ihm spontan einfiel. Die Beschreibung passte einfach zu gut. “Roman? Hallo? Geht’s dir gut?”, fragt Georg ihn und bewegte seine linke Hand vor besagter Persons Gesicht. “Was?”, fragte Roman komplett überrascht. Es hat ein wenig gedauert bis er merkte, dass er sich in seinen eigenen Gedanken verloren hatte. “Äh ja, alles gut”, lächelte Roman es weg, “War nur in Gedanken”. Sie verabschiedeten sich und Roman machte sich weiter. Zurück an den Tatort, in die örtliche Schule. Er hatte sich nämlich einen Plan überlegt. Um die Sache schnell abschließen zu können, musste er selbst aktiv werden.
“Hey Georg”, begrüßte Roman ihn. “Gute Nachrichten, sie ist wieder wach”, grinste er vor sich hin. “Aber leider scheint Magda sich nicht daran zu erinnern, was passiert ist”, berichtete er weiter. Ohne mit Punkt und Komma zu reden fragte er Georg auch gleich, ob er schon Informationen zu dem Fall habe. “Leider gibt es noch nicht viel neues”, antwortete Georg. Er klang teilweise entrüstet, aber wiederum auch etwas hoffnungsvoll. Sein Beruf war sein Leben. Wie auch alle anderen hatte seine Tätigkeit seine Nachteile, wie zum Beispiel sterbende Menschen oder auch diejenigen, die in Lebensgefahr schwebten. Daher wunderte sich Roman keineswegs über Georgs Ton. Georg schien mit seiner Berichterstattung aber noch nicht fertig zu sein. Er setzte fort, “Wir haben währenddessen schon einige Schüler befragt und das einige Indizien gesammelt. Gesehen hat den Täter leider niemand, aber es wurde etwas gefunden. Und zwar ein einzelnes Haar. Lang und dunkelblond. Und wir wissen beide, dass Magda weder blond noch lange Haare trägt”. “Ein blondes Haar?”, fragte Roman unglaubwürdig. Er konnte seinen Ohren nicht trauen, da ihm spontan die Freundin seines Halbbruders Boris einfiel. Natascha. Natascha trug dunkelblondes Haar und wenn es offen war überdeckte es die obere Hälfte ihres Kreuzes. Der Gedanke an sich war schon verrückt. Wieso sollte gerade sie Magda verletzen wollen? Sie ist die einzige Person, welche ihm spontan einfiel. Die Beschreibung passte einfach zu gut. “Roman? Hallo? Geht’s dir gut?”, fragt Georg ihn und bewegte seine linke Hand vor besagter Persons Gesicht. “Was?”, fragte Roman komplett überrascht. Es hat ein wenig gedauert bis er merkte, dass er sich in seinen eigenen Gedanken verloren hatte. “Äh ja, alles gut”, lächelte Roman es weg, “War nur in Gedanken”. Sie verabschiedeten sich und Roman machte sich weiter. Zurück an den Tatort, in die örtliche Schule. Er hatte sich nämlich einen Plan überlegt. Um die Sache schnell abschließen zu können, musste er selbst aktiv werden.
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