Finn - Kapitel 8 (Mystery, Horror, P12)
Innerhalb der nächsten Woche hatte Finn die Wohnung kaum verlassen. Finns Kopf steckte nicht mehr in der Realität. Die letzten Tage klingelte Finns Handy gefühlt pausenlos bis Finn es schlussendlich ausgeschaltet hatte. Alles was Finn brauchte war Ruhe und viel Zeit zum Nachdenken, denn das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben verschwand einfach nicht aus dem Kopf. Das Problem an der Sache war auch, dass Finn mit niemanden über diese Vorfälle sprechen konnte. Selbst wenn die Polizei mit einbezogen werden würde, können die sicherlich auch nicht mehr viel machen können. Zunächst klingt die Geschichte eher nach einem Drogentrip oder nach einem Albtraum. Das ist alles nicht glaubwürdig. Zudem hat sich der Hausbrand vor über zehn Jahren ergeben, das wird schon längst verjährt sein. Finn war ratlos, denn an ihre Eltern konnte sie sich nicht mehr wenden, da beide auch bereits verstorben sind. Finns Bruder konnte auch gleich gestrichen werden, da zu ihm seit Jahren kein Kontakt mehr bestand und er sie auch eher in die Psychiatrie abschieben würde. Ansonsten gab es keine Person mit der Finn darüber sprechen konnte.
Drei weitere Tage vergingen und Finn lag halb bewusstlos auf der Couch. Welcher Tag heute war konnte Finn nicht sagen, denn klares Denken war kaum noch möglich. Finn konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann sie zuletzt geduscht, gegessen oder die Kleidung gewechselt hat. Der einzige klare Gedanke richtete sich an der halb leeren Wodkaflasche auf dem Wohnzimmertisch. Finn hatte sich geschworen nicht weiter zu trinken und endlich eine Nacht durchzuschlafen, aber aufgrund der Geschehnisse fiel es ihr schwer. Der Alkohol entwickelte sich zum Art besten Freund, welcher in diesen schlechten Zeiten ihr beiwohnte und kein Wort der Kritik an Finn richtete. Finn beschloss, dass heute der große Tag sein sollte und leerte folglich mit einigen Schlucken die Flasche und torkelte in das Schlafzimmer. Voll bekleidet legte sie sich in ihr Bett und schlief ein.
Drei weitere Tage vergingen und Finn lag halb bewusstlos auf der Couch. Welcher Tag heute war konnte Finn nicht sagen, denn klares Denken war kaum noch möglich. Finn konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann sie zuletzt geduscht, gegessen oder die Kleidung gewechselt hat. Der einzige klare Gedanke richtete sich an der halb leeren Wodkaflasche auf dem Wohnzimmertisch. Finn hatte sich geschworen nicht weiter zu trinken und endlich eine Nacht durchzuschlafen, aber aufgrund der Geschehnisse fiel es ihr schwer. Der Alkohol entwickelte sich zum Art besten Freund, welcher in diesen schlechten Zeiten ihr beiwohnte und kein Wort der Kritik an Finn richtete. Finn beschloss, dass heute der große Tag sein sollte und leerte folglich mit einigen Schlucken die Flasche und torkelte in das Schlafzimmer. Voll bekleidet legte sie sich in ihr Bett und schlief ein.
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