Finn - Kapitel 7 (Mystery, Horror, P12)
Finn begriff schnell, dass das nicht gut enden würde und hechtete die Wendeltreppe hinunter. Aufgeregt wühlte sie durch die Schubladen der Kommode. In diesen Kästen musste sich doch etwas verstecken, was zur Abwehr genutzt werden konnte, konzentrierte sich Finn und wurde auch fündig. In einen der Kästen befand sich eine Pistole. Finn drehte sich verängstigt kurz zur Seite, konnte aber niemanden hinter sich entdecken. Aus Reflex drehte Finn den Kopf wieder in Richtung Spiegel und betrachtete Vivians lebloses Gesicht. Vivians Kopf hing leicht zur Seite und sie sprach, “Wenn du mich jetzt tötest, wirst du auch dich töten”. Diese Worte verschreckten Finn so sehr, dass sie die Pistolenmündung gegen den Spiegel richtete und eine Kugel abfeuerte. Der Spiegel zerberste in tausende von kleinen Splittern und mit einem Mal wurde es Finn schwarz vor den Augen.
Ein lauter Knall ließ Finn aufschrecken. Mit weit aufgerissenen Augen erkannte Finn ihre Umgebung wieder. Es war Finns Wohnung und sie lag auf der Couch im eigenen Wohnzimmer. Finn plagten Kopfschmerzen und der Körper fühlte sich so schwer an wie Blei. Jeder Versuch sich vom Polster zu erheben wurde zur Schwierigkeit. Als Finn eine Lichteinstrahlung bemerkte biss sie die Zähne zusammen und richtete sich mit einem Ruck halbwegs auf. Der Rücken war nun der Lehne zugewandt und Finn betrachtete in Stille das nahezu komplett zugezogene Fenster. Wie von einem Kompass geleitet stand Finn von der Couch auf und bewegte sich Richtung Fenster und zog die Jalousie vorsichtig hoch. Der Ausblick raubte Finns Atem, denn sie blickte auf die kleine Rasenfläche mit Baum vor ihrem Wohnkomplex anstatt auf Schnee oder Sand. “Ich… ich bin wieder zu Hause. Aber…”, fing Finn an zu sprechen. Finn schien zwar wieder zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung zu sein, aber dennoch fühlte sich alles nicht wahr und auch richtig an. An einer Sache konnte sich Finn aber festhalten, die Begegnung mit Vivian ist passiert und die Geschichte, die sie erzählte, kann nur echt sein. Ein Mensch kann zwar eine Menge Unsinn träumen, aber wie sollte sich Finns Unterbewusstsein das alles ausdenken können? Das war alles zu absurd.
Ein lauter Knall ließ Finn aufschrecken. Mit weit aufgerissenen Augen erkannte Finn ihre Umgebung wieder. Es war Finns Wohnung und sie lag auf der Couch im eigenen Wohnzimmer. Finn plagten Kopfschmerzen und der Körper fühlte sich so schwer an wie Blei. Jeder Versuch sich vom Polster zu erheben wurde zur Schwierigkeit. Als Finn eine Lichteinstrahlung bemerkte biss sie die Zähne zusammen und richtete sich mit einem Ruck halbwegs auf. Der Rücken war nun der Lehne zugewandt und Finn betrachtete in Stille das nahezu komplett zugezogene Fenster. Wie von einem Kompass geleitet stand Finn von der Couch auf und bewegte sich Richtung Fenster und zog die Jalousie vorsichtig hoch. Der Ausblick raubte Finns Atem, denn sie blickte auf die kleine Rasenfläche mit Baum vor ihrem Wohnkomplex anstatt auf Schnee oder Sand. “Ich… ich bin wieder zu Hause. Aber…”, fing Finn an zu sprechen. Finn schien zwar wieder zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung zu sein, aber dennoch fühlte sich alles nicht wahr und auch richtig an. An einer Sache konnte sich Finn aber festhalten, die Begegnung mit Vivian ist passiert und die Geschichte, die sie erzählte, kann nur echt sein. Ein Mensch kann zwar eine Menge Unsinn träumen, aber wie sollte sich Finns Unterbewusstsein das alles ausdenken können? Das war alles zu absurd.
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